Guten Tag! Mein Name ist Michael Bettenhausen.

Auf dieser Seite möchte ich mich zunächst all denjenigen vorstellen, die aus welchen Gründen auch immer hier gelandet sind.

Von August 1980 bis zum Juli 2003 habe ich am Konrad-Duden-Gymnasium in Wesel die Fächer Geschichte und Französisch unterrichtet. Seit August 2004 bin ich vorzeitig pensioniert und somit im (Un)Ruhestand. Und angesichts der vielen pädagogisch wert- und sinnvollen Neuerungen in der Bildungslandschaft der letzten Jahre kann ich nur sagen: "Und das ist auch gut so." :-) Wie man sehen kann, bin ich schon etwas älter und habe auch das eine oder andere graue Haar. Aber ich hab' sie wenigstens noch alle ... also ... die Haare, mein' ich.

Im Winter 2006/07 habe ich begonnen, mich mit der Erstellung von Webseiten zu beschäftigen. Anlaß dazu waren die jährlich 3300 Passivrauch-Toten, welche plötzlich durch alle deutschen Medien geisterten ... mit anderen Worten: die Diskussion um die Einführung eines absoluten Rauchverbots in Kneipen. Ich bin zwar kein Kneipengänger, aber wenn man jahrelang versucht hat, junge Menschen zu mündigen Bürgern zu erziehen, und ihnen vermittelt hat, nicht alles unbesehen zu glauben, was tagtäglich an Nachrichten so auf den Tisch kommt, dann fällt es schwer, eine "Information" wie diese ohne ein leichtes Stirnrunzeln hinzunehmen. Zumal wenn sie mit solcher Vehemenz in die Öffentlichkeit getragen wird, wie es damals geschehen ist.

Guten Tag! Mein Name ist Michael Bettenhausen.

"Guten Tag! Mein Name ist
Michael Bettenhausen."

Also habe ich angefangen, die Studie des DKFZ "Passivrauchen - ein unterschätztes Gesundheitsrisiko, Heidelberg 2005" so zu lesen, wie es sich für jeden verantwortungsvollen Journalisten gehört hätte. Nämlich sachlich kritisch. So wie die Wissenschaftsjournalistin Kathrin Zinkant z.B., welche auf Grund eines abgeschlossenen naturwissenschaftlichen Studiums zumindest weiß, wovon sie spricht - im Gegensatz zu den meisten ihrer Kollegen.

Da ein grobmaschiges Sieb verglichen mit meinem Gedächtnis fast vollkommen undurchlässig ist, stand für mich natürlich die Frage im Raum, wie ich die Ergebnisse meiner Recherchen festhalten sollte, um später eventuell darauf zurückgreifen zu können. Daher bot es sich an, daraus eine Webseite zu machen - denn tippen mußte ich ja so oder so. Und weil ich meinen persönlichen Spaß an der Sache noch etwas vergrößern wollte, habe ich "Herbie" und "Sammi" erfunden ... und richtig liebgewonnen.

Nun habe ich es zwar bis zum Frühjahr 2007 nicht geschafft, die Studie ganz durchzuackern, aber das, was ich bis dahin so zusammengetragen hatte, war auch nicht gerade dazu angetan, sich weiterhin mit dem Thema zu beschäftigen. Dünnschiß bleibt Dünnschiß ... und wird nicht dicker, wenn man ihn quirlt.

Deshalb war ich froh, daß die Abiturienten von 1987 es endlich einmal auf die Reihe bekamen, ein Treffen zu organisieren. Denn damit stellte sich mir eine neue und interessante Aufgabe: die Digitalisierung jener Videos und Fotos, welche ich in meiner aktiven Zeit gemacht habe. Ein erstes Ergebnis hatte ich bei Freenet veröffentlicht. Die im Frühjahr 2008 von mir eingerichtete Adresse mibet.de bzw. die dazu gehörende Subdomain kdg-wesel.mibet.de ist sozusagen die überarbeitete Version des im Sommer 2007 begonnenen Projektes. Diese Seiten sollen der Ort werden, an dem ich meine schulische Vergangenheit "aufarbeite" ;-))).

© 2016 Michael Bettenhausen, Starenweg 4, 46487 Wesel

Valid XHTML 1.0 Strict   Valid CSS 2.0